MECO liefert pharmazeutische Dampfkompressionsdestillationsanlagen für die kontinuierliche Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI) und unterstützt damit Pharma- und Biotechnologiehersteller dabei, die in den Arzneibüchern vorgeschriebene Wasserqualität bei geringerem Energieverbrauch, reduziertem Wartungsaufwand und bewährter Langzeitzuverlässigkeit zu erreichen.
Mitfast 100 Jahren ErfahrungundTausenden von Installationen weltweit hat sich MECO zu einem der branchenweit renommiertesten Anbieter von Wasseraufbereitungssystemen für die Pharmaindustrie entwickelt. Unsere Dampfkompressionstechnologie eignet sich für kritische Anwendungen, dieeinezuverlässigeHerstellung vonWasser für Injektionszwecke erfordern, und bietet gleichzeitig betriebliche Flexibilität und langfristige Leistungsfähigkeit.
Hinweis: Alle VC Still-Modelle sind sowohl für Heiß- als auch für Kaltdestillat erhältlich.
| MODELL | KAPAZITÄT in GPH [LPH] |
|---|---|
| PES400MSSH | 400 [1,514] |
| PES750MSSH | 750 [2,839] |
| PES1200MSSH | 1,200 [4,542] |
| PES1600MSSH | 1,600 [6,057] |
| PES2400MSSH | 2,400 [9,085] |
| PES3000MSSH | 3,000 [11,356] |
| PES4500MSSH | 4,500 [17,034] |
| PES6000MSSH | 6,000 [22,712] |
| PES7200MSSH | 7,200 [27,255] |
Wasser für Injektionszwecke ist ein entscheidender Bestandteil steriler Injektionspräparate wie Impfstoffe, Biologika und neuartige Therapien, bei denen eine gleichbleibende Wasserqualität unerlässlich ist.
Wasser für Injektionszwecke unterstützt sterile Reinigungsprozesse und trägt dazu bei, zwischen den Produktionschargen kontrollierte Fertigungsumgebungen aufrechtzuerhalten.
Forschungs-, Entwicklungs- und Qualitätslabore sind auf eine gleichbleibende Wasserqualität angewiesen, um analytische Untersuchungen, Prozessvalidierungen und Chargenfreigaben durchzuführen
Die Ingenieure von MECOarbeiten direkt mit den Pharmaherstellern zusammen,umauf der Grundlage der Produktionskapazität, der Qualität des Speisewassers, der Anlageninfrastruktur und der betrieblichen Ziele die optimale Dampfkompressionskonfiguration zu ermitteln.
Die in den USA hergestellten MECO-Systeme basieren auf jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich pharmazeutischer Wasseraufbereitung und werden von einemerstklassigen globalen Servicenetzwerk unterstützt,dessen Schwerpunktdaraufliegt, Kunden dabei zu helfen, während des gesamten Lebenszyklus ihrer kritischen Versorgungssysteme eine zuverlässige Leistung aufrechtzuerhalten.
Wenden Sie sich noch heute an MECO,um zubesprechen, wie die Dampfkompressionsdestillation Sie bei der Erreichung Ihrer Produktionsziele für Wasser für Injektionszwecke unterstützen kann.
Die Dampfkompressionsdestillation ist ein Verfahren zur Herstellung von Wasser für Injektionszwecke, bei dem gereinigtes Wasser verdampft und kondensiert wird, während die Wärme innerhalb des Systems wiederverwendet wird. Dieser Ansatz gewährleistet eine gleichbleibende WFI-Qualität bei geringerem Energieverbrauch und langfristiger Betriebseffizienz.
Pharmahersteller setzen Dampfkompressionssysteme ein, da diese eine zuverlässige Herstellung von Wasser für Injektionszwecke bei geringerem Energiebedarf, reduziertem Wartungsaufwand und konsequenter Einhaltung globaler Arzneibuchstandards ermöglichen.
MECO-Dampfkompressionssysteme können mit verschiedenen Speisewasserquellen betrieben werden, darunter enthärtetes Wasser, Umkehrosmose-Permeat und entionisiertes Wasser, was eine flexible Integration in bestehende Vorbehandlungssysteme ermöglicht.
Ja. MECO-Dampfkompressionssysteme sind sowohl in Ausführungen für heißes Destillat (80–85 °C) als auch für kaltes Destillat (Umgebungstemperatur) erhältlich. Dank dieser Flexibilität können Anlagen die Betriebsstrategie wählen, die den Anforderungen in den Bereichen Lagerung, Vertrieb und Produktion am besten entspricht.
Ja. Dampfkompressionssysteme lassen sich in komplette pharmazeutische Wasseraufbereitungssysteme integrieren, einschließlich Vorbehandlung, Aufbereitung von gereinigtem Wasser, Speicher- und Verteilungssysteme sowie Lösungen zur Erzeugung von Reindampf.
Die Wahl der Technologie hängt von den Anforderungen der Anlage ab, darunter Kapazität, Infrastruktur, Verfügbarkeit von Versorgungsmedien, Betriebsstrategie und Lebenszyklusziele. Bei der Auswahl einer Lösung für Wasser für Injektionszwecke berücksichtigen Pharmahersteller häufig die Systemkonzeption, die betriebliche Flexibilität und die langfristige Leistungsfähigkeit.